Neubau eines M 26 Pershing von Tamiya

Neubau eines M 26 Pershing von Tamiya

Zuerst der Bausatz:

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Der Bausatz, eine Übersicht.
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Der Bausatz, eine Übersicht.
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Der Bausatz, eine Übersicht.
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Der Bausatz, eine Übersicht.

Der Bau des Modells sollte für den geübten Modellbauer kein Problem sein, der M 26 ist nach dem Leo der modernste Panzer von Tamiya und der Bau ist relativ schnell und einfach zu bewerkstelligen.

Ich persönlich lackiere immer die großen Teile sowie die Metallteile zuerst, (Metallteile möglichst grundieren!) es empfiehlt sich auch die Kleinteile vorzulackieren da man später an einigen Stellen nur noch sehr schwer rankommt. Die Lackierung selber stellt kein Problem da, XF-62 (TS-5 als Sprühdose) und das überall!

Es folgt der Zusammenbau exakt nach der Bauanleitung.

Das möchte ich noch jedem, egal wie erfahren er auch sein möge, ans Herz legen, wer die sehr gut gemachte Bauanleitung verlässt wird einige unliebsame Überraschungen erleben und das Modell sicher ein bis zweimal wieder zerlegen müssen weil er nicht mehr weiterkommt. Die Reihenfolge des Zusammenbaus sollte streng befolgt werden. Kleiner Tipp noch, wenn bei Tamiya von "Gummikleber" oder "Gummi-Metallkleber" die Rede ist soll das immer Sekundenkleber sein!

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Nach der Sichtung des wie immer bei Tamiya einwandfreien Bausatzes in gewohnt hoher Qualität folgt erst einmal der Funktionstest
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Grundierung der Metallteile

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Lakierung in XF-62
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Nun geht es los.

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Montage der ersten Metallschienen, der M 26 hat keine geschlossenen Aluwanne wie seine Vorgänger

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Das entfernen der Gußreste bei den Gummiteilen ist zwar mühselig aber notwendig.

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Die Herstellung der Laufrollen ist eine reine Fleißarbeit.

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Die Einzelteile der Laufrollen.

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Sehr zu empfehlen sind die Kettenspanner von Axels Modellbaushop, sie ermöglichen ein deutlich feineres Einstellen der Kettenspa

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Sämtliche Laufrollen mit Federung und Halteschienen sind montiert.

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Die Stoßdämpfer müssen noch befestigt werden.

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Leider sind die Löcher für die Splinte viel zu klein, deshalb muß bei den Zubehörspannern mit der Bohrmaschine nachgearbeitet

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Die oberen Führungsrollen werden montiert.

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Nun können sie an der Wanne montiert werden.

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Das Laufwerk ist fast fertig.

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Die frisch eingesetzten Getriebe und es wurden alle Blechteile und Halterungen montiert, nun ist die Plastikwanne mind. so st

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Nun werden die Vorlegegetriebe vorbereitet.

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Alle Teile die zur Montage der Ketten und der Antriebräder benötigt werden.

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Eine Antriebseinheit noch einmal im Detail

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Nun kommt die Elektronik dran

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Probefahrt bestanden! So soll es sein.

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Einbau der Turmdreheinheit und der Beleuchtung. Die Siebe für die Motorenlucken werden mit Sekundenkleber fixiert.

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Sieht doch schon fast wie ein Panzer aus.

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Hier wurden die Lucken, Kisten und Lampen sowie diverse Kleinteile montiert.

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Der anbau der Seitenschürzen ist zwar Fummelarbeit, aber kein Problem. Die Schürzen werden mittels Halterungen aus Blech mit ca.

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Der Turm mit Antenne und Battlesystem. (Muß extra gekauft werden!)

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Für den Infrarotsender wird das linke Loch in der Blende etwas aufgefrässt.

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Schon paßt es und der Sender ist Unsichbar und Höhenverstellbar untergebracht.

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Der komplett montierte Turm.

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Kleine Nachlakierungen!

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Der ganze Kabelsalat ist einfach zu lang, außerdem paßt keiner meiner 2400'er Accus durch die Turmöffnung.

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Das ganze wurde auf einen Stecker umgerüstet und wurde so fest im Panzer verbaut.

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Ergibt erheblich mehr Platz im Panzer!

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Die erste Probefahrt ist beendet und alles funktioniert, jetzt kommt der Kleinkram.

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Fertig nach Bauanleitung

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Fertig nach Bauanleitung






Tja, der Bau des Modells ist relativ einfach und ging erstaunlich schnell von der Hand, leider passte keiner meiner Accus, wie von Tamiya in der Bedienungsanleitung gezeigt, durch die Turmöffnung. Deshalb habe ich mich entschlossen einen Accu fest zu verbauen, die Zusammenführung der Stromversorgung der DMD und der MFE mittels Y-Kabel nimmt auf Grund der großen Tamiyastecker viel zuviel Platz weg weshalb ich (wie gezeigt) die Kabel gekürzt und zusammen gelötet habe und so mit nur noch einem Stecker auskomme. Der feste Einbau des Senders des Battle-Unit in dem Turm ist auch nachträglich problemlos möglich da sich alle Teile die im Weg sind abschrauben lassen.

Nun folgt noch der ganze Kleinkram wie das Cal. 50 MG, die Kisten usw.!